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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Glässer,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Hilfs- und Rettungsdienste - hier: Feuerwehren - sind im Ernstfall auf ein effektives und funktionsfähiges Funknetz angewiesen. Der Freistaat Bayern möchte deshalb von einem analogen auf ein digitales Betriebssystem umsteigen, ohne sich möglicherweise an den Kosten zu beteiligen. Für die Staatsregierung scheint der jahrelang verhandelte und von allen Seiten akzeptierte Kompromiss der Finanzierung der Einführung und des Betriebes des Digitalfunks in Bayern
nicht mehr bindend. Finanzminister und Ministerpräsident stellen ihn in Frage.
Die SPD-Fraktion des Marktgemeinderates hat zu dieser Problematik folgende Fragen:
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Die SPD Fraktion hat einen Antrag zur Einführung des Digitalfunks in Bayern in den Marktgemeinderat Eckental eingebracht und fordert darin die Überprüfung der Kosten, die in der Marktgemeinde Eckental für die Feuerwehren entstehen würden, wenn die Marktgemeinde tatsächlich für den Betrieb des Digitalfunknetzes zahlen müsste, wie es die Bayerische Staatsregierung aktuell fordert.
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Anfrage an die Verwaltung in der nächsten Sitzung des Bau – und Umweltausschusses zum Bebauungsplanverfahren –Fachmarktzentrum Eschenau-Nord, wegen der Stellungnahme des Landratsamtes, veröffentlicht in der Wochenblattausgabe vom 09.09.09, über den Stand die Ausschussmitglieder zu Unterrichten
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Betrifft: „Einkaufsmarkt in der Warteschleife“(Sonntagsblitz Regional v. 16. August 2009) „Forther warten voll Ungeduld auf Supermarkt“(Erlanger Nachrichten v. 20. August 2009) „Baubeginn für Einkaufszentrum steht weiter in den Sternen“ (Erlanger Nachrichten v. 13. August 2009)
Sehr verehrte Eckentaler Mitbürger/innen,
mit dieser Anzeige möchte ich als Mitglied der SPD-Fraktion in Eckental und Forther Bürger wegen des Fachmarktzentrums in Eschenau Nord und auch damit Verbunden die Einkaufsmöglichkeit in Forth erläutern, weil teilweise die Presse ihre Recherchen ausgerechnet mit der Partei (CSU) machte, die diese jetzt beschlossene Planung mit Verbrauchermarkt, Baumarkt und Tankstelle(„Große Lösung mit Verbrauchermarkt“) abgelehnt hat und immer wieder versucht hatte dieses zu Verhindern. Bei der Verwirklichung des Verbrauchermarktes ist auch die Umsetzung einer Einkaufsmöglichkeit für Forth mit vereinbart worden (ehemaliges Normagebäude). Also hätten auch die Fraktionen von SPD und Freie Wähler zu diesem Thema gefragt werden müssen, zumal sie mit den gesammelten Unterschriften der Eckentaler Bürger/innen einen Bürgerentscheid auf den Weg gebracht haben, wobei die CSU – Die Grünen – FDP dieses nur über ein Ratsbegehren (Mehrheitsentscheidung im Marktgemeinderat) erreichen konnten.
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Sehr geehrte Damen und Herren, im oben genannten Leserbrief wurden einige Aussagen gemacht, die man so nicht im Raum stehen lassen kann. Die Gemeinde Eckental stellt ihre Sporthallen den Vereinen zur unentgeltlichen Nutzung durch die Sportler zu Verfügung. In der Vergangenheit haben die Vereine die Belegungszeiten untereinander abgesprochen und der Verwaltung bzw. dem zuständigen Ausschuss mitgeteilt. Die Absprache erfolgte im sogenannten Sportbeirat, dem Vertreter aller Sportvereine angehörten. Der zuständige Jugend- Kultur- und Sportausschuss nahm den Belegungsplan zur Kenntnis und genehmigte Diesen. So weit so gut.
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